Bericht über Themen und Ergebnisse der Diskussion in sechs Veranstaltungen.
Autorinnen: Vera Birtsch, Jana Molle.
Um „die aktuelle Situation von Kindern und Jugendlichen in stationären Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe zu diskutieren und mögliche Handlungsfelder für eine Weiterentwicklung der Heimerziehung aufzuzeigen“ (Schleswig-Holsteinischer Landtag, Drucksache 18/3185, S. 2), wurde vom Landtag Schleswig-Holstein der Auftrag vergeben, einen Runden Tisch der Heimerziehung in sechs Veranstaltungen zu konzeptualisieren und zu moderieren. Ziel war, dass alle Teilnehmer/innen ihre Perspektiven einbringen und davon ausgehend weiterführende Handlungsempfehlungen erarbeitet werden konnten.
Am 22.11.2016 nahmen rund 250 Interessierte an der Fachtagung des Aktionsbündnis „Unsere Kinder – unsere Zukunft“ in Rendsburg teil. Auf der Veranstaltung stellte Prof. Dr. Petra Strehmel den Forschungsbericht des DISW vor.
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eit April 2015 ist das neue Buch von Bernd Maelicke „Das Knast-Dilemma, Wegsperren oder resozialisieren? Eine Streitschrift“ im Handel erhältlich. Anhand von Fallbeispielen, erfolgreichen Projekten, persönlichen Erfahrungen, empirischen Zahlen und Fakten legt der Autor dar, warum und wie das Gesamtsystem der ambulanten und stationären Resozialisierung verbessert werden muss.
Autor/innen: Petra Strehmel, Henning Kiani.
Am 20.10.2016 wurde der vom Aktionsbündnis „Unsere Kinder – unsere Zukunft“ in Auftrag gegebene Bericht veröffentlicht. Sie können den kompletten Forschungsbericht „Personalausfälle in Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holstein“ sowie den dazugehörigen Methodenbericht herunterladen.
Eine wissenschaftliche Evaluation im Neuen Kupferhof. Autor/innen: Andreas Langer, Fabian Frei, Jana Molle. Herausgeber: Hände für Kinder – Kupferhof gGmbH.
Durch die wissenschaftliche Evaluation wurden Wirkungszusammenhänge und Einflüsse der familienorientierten Angebote des Neuen Kupferhofs unter Einbezug der Familien auf den Erfolg von Angeboten für Kinder mit Behinderung untersucht.
Vom 01.01.2016 bis zum 30.06.2016 wurden von Bernd Maelicke und Christopher Wein Umfragen bei den Justizministerien der Länder durchgeführt. Thema war der Stand der Entwicklung des Übergangsmanagements in Deutschland – also der Koordinierung und Verzahnung stationärer und ambulanter Resozialisierungsmaßnahmen mit dem Ziel, die soziale Integration nach der Entlassung aus dem Strafvollzug zu verbessern und damit die Rückfallquoten zu verringern. Alle 16 Länder haben sich beteiligt.
In einer von Bernd Maelicke zu verantwortenden Fassung haben die vier Professoren Heinz Cornel, Frieder Dünkel, Bernd Maelicke und Bernd-Ruedeger Sonnen einen Ersten Diskussionsentwurf zu einem Landes-Resozialisierungsgesetz vorgelegt.
Beteiligte Expert/innen am Projekt: Fabian Frei, Prof. Dr. Andreas Langer und Prof. Dr. Mary Schmoecker.
Ziel des vom Kuratorium Deutsche Altenhilfe geförderten Projektes „Gutes leben mit Demenz auf Sylt“ war, auf Basis einer wissenschaftlichen Angebots- und Bedarfsanalyse Handlungsstrategien und Handlungsempfehlungen zu entwickeln.
Autoren: Prof. Dr. Andreas Langer, Prof. Dr. Simon Güntner. Unter Mitarbeit von Henning Kiani.
Bearbeitet durch Prof. Dr. Andreas Langer und Annette Beyer.
Das Ziel des Projektes „Interkulturelle Seniorenarbeit in Hamburg-Eimsbüttel. Entwicklung eines Handlungskonzeptes“ – gefördert durch das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) – bestand darin, Grundlagen zu schaffen, um die Beteiligung der Migrantenselbstorganisationen und die Verstetigung der Kooperation zwischen ihnen und weiteren Trägern der offenen Seniorenarbeit voranzutreiben. Letztlich sollen dadurch Rahmenbedingungen für die Ermöglichung sozialer Teilhabe geschaffen werden, denn dies ist ein wesentlicher Aspekt psychosozialer Gesundheit und damit auch eines gesunden und guten Lebens im Alter.