Autor: Henning Kiani

Die Pflegebranche verändert sich rapide. Selten war der Wandel so maßgeblich wie aktuell zu beobachten: Pflegeheime werden zu Gemeindezentren, der demografische Wandel forciert individualisierte Angebote und der Kampf um Fachkräfte erfordert eine attraktive Arbeitsplatzgestaltung. Um Schritt zu halten, bedarf es professioneller Leitungspersönlichkeiten. Nur sie können die Innovationen in der Branche umsetzen und so die Zukunft der Einrichtungen und Unternehmen im steigenden Wettbewerb sichern.

Das DISW bietet in Kooperation mit dem Beratungsunternehmen CONTEXT eine neue Inhouse-Qualifizierung Sozialmanagement an.

Die erfolgreiche Gestaltung der betrieblichen Zukunft von Sozialunternehmen ist das Ziel dieser Qualifizierung. Sie verbindet Aspekte, die in herkömmlichen Fortbildungen isoliert nebeneinander stehen. Beratung wird mit Qualifikation sowie mit Training kombiniert. Dadurch erhält das Sozialunternehmen passgenaue Unterstützung für seinen aktuellen Handlungsbedarf. Zu diesem Zweck wird die Qualifizierung als Inhouse-Veranstaltung durchgeführt. Fortbildungsinhalte werden nachhaltig in den Geschäftsalltag implementiert.

Der Paritätische Gesamtverband konnte im Rahmen des EU Programms „rückenwind – Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“ mit Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds Qualifizierungen zur Stärkung der Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft  durchführen. Das Angebot diente dem Ziel, den besonderen Bedarfen der Mitgliedsorganisationen Rechnung zu tragen. Dies sollte durch individuell auf die Organisation zugeschnittene Beratungs- und Unterstützungsleistungen erfolgen.

In Zusammenarbeit mit der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Sozialmanagement/Sozialwirtschaft veranstaltet das Institut Beratung, Coaching und Sozialmanagement, Hochschule für Soziale Arbeit an der Fachhochschule Nordwestschweiz den nächsten Internationalen INAS-Fachkongress zum Thema „Versorgung gestalten: Innovation – Kooperation – Vernetzung – Konkurrenz“. Der Fachkongress findet vom 12. bis 14. Februar 2014 in Olten, Schweiz, statt.

In einer von Bernd Maelicke zu verantwortenden Fassung haben die vier Professoren Heinz Cornel, Frieder Dünkel, Bernd Maelicke und Bernd-Ruedeger Sonnen einen Ersten Diskussionsentwurf zu einem Landes-Resozialisierungsgesetz vorgelegt.

Beteiligte Expert/innen am Projekt: Fabian Frei, Prof. Dr. Andreas Langer und Prof. Dr. Mary Schmoecker.

Ziel des vom Kuratorium Deutsche Altenhilfe geförderten Projektes „Gutes leben mit Demenz auf Sylt“ war, auf Basis einer wissenschaftlichen Angebots- und Bedarfsanalyse Handlungsstrategien und Handlungsempfehlungen zu entwickeln.

Autoren: Prof. Dr. Andreas Langer, Prof. Dr. Simon Güntner. Unter Mitarbeit von Henning Kiani.

Bearbeitet durch Prof. Dr. Andreas Langer und Annette Beyer.

Das Ziel des Projektes „Interkulturelle Seniorenarbeit in Hamburg-Eimsbüttel. Entwicklung eines Handlungskonzeptes“ – gefördert durch das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) – bestand darin, Grundlagen zu schaffen, um die Beteiligung der Migrantenselbstorganisationen und die Verstetigung der Kooperation zwischen ihnen und weiteren Trägern der offenen Seniorenarbeit voranzutreiben. Letztlich sollen dadurch Rahmenbedingungen für die Ermöglichung sozialer Teilhabe geschaffen werden, denn dies ist ein wesentlicher Aspekt psychosozialer Gesundheit und damit auch eines gesunden und guten Lebens im Alter.